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Knittler spielt zwei Wohnzimmerkonzerte

Hey Folks, am 09. und 10.10. gibt es wieder KNITTLER live on stage. Wir spielen 2 Abende in der #brasserieallerkolör – hier gibt es Tickets:
09.10.: https://brasserieallerkoloer.ticket.io/fxe8httw/
10.10.: https://brasserieallerkoloer.ticket.io/gaa3qwgw/

Es gibt eigene Songs und P/op KÖLSCH Perlen. Kommt vorbei, schön klein und intim!

P/op KÖLSCH 2019 war der Wahnsinn!

Die Konzerte im GLORIA (Köln) und der HARMONIE (Bonn) waren der Hammer. Lest alles über die Konzerte hier in den News!

News

STEFAN KNITTLER spielte zum 9. Mal seine „Welthits op Kölsch“ im Gloria

24.09.2019: Am gestrigen Montagabend hat Stefan Knittler neunten Mal seine „Welthits op Kölsch“ im restlos ausverkauften GLORIA Theater in Köln gespielt. Den Zuschauer erwartete ein besonderes Programm mit vielen eigens für diesen Abend geschriebenen kölschen Text-Versionen großer Rock & Pop-Evergreens und musikalischen Gästen.

Den munteren Gäste-Reigen eröffneten zwei der “Rockemarieche” um Sängerin Peggy Sugarhill, die auch später Backing-Vocals sang, mit ihrer Version von Beyoncé´s „Single Ladies (Kölsch: Lecker Mädche)“. Es folgte Roman Lob, Sänger der Band “Stadtrand”, mit seiner Version von „Can you feel the love tonight“ aus „König der Löwen (Kölsch: Kann et wirklich Liebe sinn)“. Die “GOODGirls” Tina van Wickeren & Elli Erl standen mit Stefan Knittler gleich bei drei Songs auf der Bühne, u.a. mit einer Version von Ed Sheerans „Castle on the hill (Kölsch: Dat bliev)“. Auch Sänger und Gitarrist JP Weber begleitete die Band bei mehreren Songs auf den unterschiedlichsten Saiteninstrumenten und intonierte u.a. selber Eric Clapton`s „Wonderful tonight (Kölsch: Wunderbar hück Naach)“. Mit Frank Reudenbach begrüßte Stefan Knittler dann den Sänger der “Klüngelköpp”, der mit zwei Songs zu Gast war und dabei eine neue kölsche Version von Foreigners „I want to know what love is (Kölsch: Ich weiss nit ob dat Liebe iss)“ zum Besten gab und seinen Geburtstag auf der Bühne feierte. Im letzten Drittel kamen dann weitere Höhepunkte Schlag auf Schlag. Zuerst sangen Basti Campmann und Flo Peil von “Kasalla” zwei Welthits op Kölsch. Nach „Whats up? (Kölsch: Wat is he loss)“ der 4 Non Blondes gab es Metallica`s „Nothing else matters (Kölsch: Alles andere zählt nit)“. In den Schlussapplaus überraschte dann Henning Krautmacher von den “HÖHNERn” die beiden Kasalla`s auf der Bühne und das Publikum im Saal, als er noch einmal daran erinnerte, dass Metallica bei ihrem letzten Köln-Konzert ein Lied der Höhner angestimmt hatten. Henning Krautmacher sang danach Amen Corner`s Klassiker „If paradise is half as nice (Kölsch: Et Paradis op Ääde)”.

Neben all diesen Gästen spielte Stefan mit seiner famosen 13köpfigen Live-Band viele weitere Welthits op Kölsch. Nach 3 Stunden endete ein fantastisches Konzert mit der Aussicht auf 10 Jahre P/op KÖLSCH in 2020.

Gelungene P/op KÖLSCH Premiere in Bonn

21.09.2019: Am Freitag haben wir erstmals unsere „Welthits op Kölsch“ in Bonn gespielt. Die Bonner Premiere war ein voller Erfolg. Fast 300 Zuschauer waren in der Harmonie.

Ein 2 ½ – stündiges Programm mit eigens für diesen Abend geschriebenen kölschen Text-Versionen großer Rock & Pop-Evergreens wie z.B. „Teenage Dirtbag“, der bei uns kurzum zum „Kleine Drecksack“ wurde. Dazu viele beliebte Klassiker aus den letzten 8 Jahren „P/op KÖLSCH“, wie kölsche Text-Versionen von „Purple Rain“, „Hotel California“ oder „Hallelujah“.

Danke an meine Band und die Gäste GOODgirls Tina&Elli, JP Weber und Tobias Stachelhaus.

Nach der gelungenen Premiere wird es bestimmt ein Wiedersehen mit „P/op KÖLSCH“ in Bonn geben.

„Der Schuss uss Bonn“ live bei Jeck im Sunnesching in Bonn

31.08.2019: Seht hier ein Live-Video von „Der Schuss uss Bonn“, ein Cover von Steve Earl’s „Galway Girl“ live bei Jeck im Sunnesching in Bonn: http://bit.ly/2ZDOOMb Tickets für P/op Kölsch in Bonn gibt es unter: http://bit.ly/34hufZt

#knittler #jeckimsunnesching #popkoelsch #harmoniebonn

Über mich

Stefan Knittler, geboren und aufgewachsen in Köln, war künstlerisch bereits vorbelastet mit den kölschen Genen seines Vaters Herbert Knittler, der sich als Mundartautor einen Namen gemacht hatte. Als Schlagzeuger gehörte Stefan Knittler der Kölner Band BAGDAD BABIES an, die von 1988 bis 1992 existierte.

Zur kölschen Musik fand Stefan Knittler eigentlich mehr durch Zufall. Als Mitglied der Mitsinginitiative „Loss mer singe“ komponierte er 2006 für sich und seine Freunde ein Lied,dass das besondere Gefühl bei den Mitsingabenden beschreiben sollte. „Kumm, loss mer singe“ mauserte sich aber dann schnell zur einer Art Hymne der LMS-Fans und fand schnell seinen Weg auf diverse Sampler und wurde letztlich der Startschuss einer echt kölschen Karriere.

Im Jahr 2007 nahm ihn die ihn Köln beheimatete Musikfirma EMI Music Germany auf ihrem Kölner Mundart Musik-Label Rhingtön unter Vertrag. 2007 erschien die erste Single „Do und ich“ bei Rhingtön. Im Jahr 2008 folgte die erste Mini-Album-Veröffentlichung jetzt unter dem Bandnamen KNITTLER. Das Mini-Album „De eezte!“ fand mit seinen oft ruhigen Tönen und gefühlvollen Texten eine eigene Nische in der vielfältigen Musiklandschaft Kölns. Die EP beinhaltete neben der Loss Mer Singe-Hymne „Kumm, loss mer singe“ und der Single „Do und ich“ auch eine Cover-Version des REM-Hits „Shinny happy people“, bei Knittler mit der Genehmigung des Musikverlages von REM umgetextet auf „Jot jelaunte Minsche“.

Von Anfang an waren Cover-Versionen internationaler Welthits immer Teil seines LIve-Programms und seit 2010 wurde daraus eine eigene Show: „P/op Kölsch“. Seitdem ziehen jedes Jahr beispielsweise über 800 Leute ins völlig ausverkaufte Kölner Gloria-Theater und um dort einen Abend mit „Welthits op Kölsch“ zu erleben inkl. vielen prominenten musikalischen Gästen wie z.B. Henning Krautmacher, Anke Engelke, Carolin Kebekus, Purple Schulz, Peter Brings oder Kasalla.

Mit „Knittler Zwo“ folgte dann 2010 das nächste Mini-Album von Knittler. Musikalisch reichte das Spektrum von wildem Irish-Folk angehauchten Songs wie „Su jung wie Hück“ über klassischen Pop bis hin zu gefühlvollen Liebesliedern wie „Wenn et Naach weed“. Auch hier war mit „Wat wenn Jott uss Kölle köm“ wieder eine kölsche Cover-Version eines Welthits (diesmal Joan Osborne’s „One of us“) enthalten.

2012 war Knittler dann Gast auf dem Song „Eijentlich“ der Kölner Musikgruppe Imis, deren Frontfrau Comedian Carolin Kebekus war.

Immer wieder spielt Stefan Knittler auch ein weihnachtliches Musik-Programm an unterschiedlichsten Orten wie z.B. auf einer Bühne des Kölner Weihnachtsmarktes am Kölner Dom. So enthielt die 2014 erschienene Compilation „Kölsche Weihnacht 14“ mit „Himmel un Ääd“ auch einen Weihnachtstitel von Stefan Knittler.

Im Jahr 2015 war es eine kölsche Cover-Version, die Stefan Knittler ins Gespräch brachte. Den Klassiker der The Hooters „Karla with A K“ texte Knittler auf „Kölle ich vermiss dich“ um und konnte dafür ein persönliches Lob von Hooters-Sänger und Autor Eric Bazilian in Empfang nehmen, als er diesen bei einem Kölner Konzert der Hooters begegnete.[3]

Während seiner rein akustischen Konzertreihe „P/op Kölsch – janz höösch“ im Juni 2019 gab Stefan Knittler bekannt, dass er die Genehmigung erhalten habe, dass Leonard Cohen-Evergreen „Hallelujah“ auch auf Kölsch aufzunehmen. Diese Aufnahme und weitere neue Lieder will Stefan Knittler in 2020 anlässlich seines zehnjährigen Jubiläums von „P/op Kölsch feiern.

S. auch Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Knittler

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